Trockeneisstrahlen
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Da ihr meine Lieben Jungs, den Blog ja eh net nutzt, werde ich ihn jetzt für Werbung missbrauchen :P

Und zwar möchte ich euch gern über die Vorzüge von Trockeneisstrahlen in Kentniss setzen!

Das Verfahren hat eine nur sehr gering abrasive und korrosive Wirkung, wodurch das bearbeitete Objekt geschont wird und keine Schädigung erleidet.

Trockeneisstrahlen ein Verfahren, mit dem sich Werkstücke mit komplexen geometrischen Formen sehr gut und sehr gezielt behandeln lassen. Es ist daher ein geeignetes Verfahren um etwa Baugruppen, Motoren oder Gussformen zu reinigen. Durch die Kälte, die beim Trockeneisstrahlen auftritt, ist das Verfahren auch gut zum Entfernen organischer Verunreinigungen wie Klebstoffe, Öle oder Gummianhaftungen zu verwenden. Die in der Regel kostenaufwändige Entsorgung von Strahlmittelrückständen wird beim Trockeneisstrahlen auf nahezu null reduziert.

Wenn es um Industriereinigung und Trockeneisstrahlen geht kann ich euch die Firma Eiskalt Sauber ans Herz legen.

So oder so ähnlich sehen, Werbeblog Beiträge aus. Viele Menschen zahlen unsummen dafür. Ich will hier nur nen Link unterbringen und dann ist es auch schon wieder gut :)

Liebe Grüße

Michaela

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Zwanzig Zwölf – Ein Durchhalte-Mantra

 

Ein neues Jahr, ein neues Jahr
noch teurer wird, was teuer war
So sparen Kinder, sparn die Kranken
das Geld brauchen ja unsere Banken

Ingo Schwein, Stahlmagnat und Aphoristiker

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Freund Nase
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Ave, Freunde der gehaltvollen Unterhaltung!

 

“Manchmal spielt einem das Leben einen irren Streich. Manchmal bist Du ein irrer Streich des Lebens.” So sagte einst Werner Knopp, einer der wohl bedeutensten Zoologen der jüngeren Moderne. Mit Sicherheit bezieht er sich damit auf die jenige Affenart, die nur in Borneo oder an den heimischen Trinkhallen zu finden ist, der Trockennasenaffe. Eine eigenartige Schöpfung mit besonderem Symbolgehalt für unser tägliches Miteinander. Es steht dieser friedliebenden Affenart  wie mit Leuchtschrift ins Gesicht geschrieben: Große Nase! Man möchte hingehen und fragen: Wie isst Du? Wie küsst Du? Darf ich Deine Nase ernten und Kartoffelsuppe kochen?

Doch dann sieht man in diese treunasigen Augen und weiß: Es ist gut wie es ist. Das Glück ist mit den Genügsamen. Sicher, er kennt wenig anderes und weiß nicht um die Absonderlichkeit seiner Phallus-Nase für unseren Blick, aber er würde auch nie auf die Idee kommen mit dem Finger auf uns zu zeigen und zu rufen: “Seht her: Kein Fell! Kein Greiffüße mit denen man Stöcke packen und Isekten totschlagen kann, wenn man nur wollte.” Und so ist seine Existenz ein stummer, manchmal auch affenbrüllender Apell an uns alle, es gut sein zu lassen mit all den Vergleichen; mit all dem: “Du – aber ich nicht, Wir – aber Ihr nicht!” Das Aussehen der Nase bestimmt nicht über die Art des Glücks.

Danke, Trockennasenaffen-Mann.

 

Je größer die Nase eines Affen, desto mehr wird sie erschlaffen.

Ingo Schwein, Aporistiker und Cryptozoologe

 

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So wie der Intellekt des Menschen steigt,

so sinkt seine Gabe sein Schicksal zu dulden.

Ingo Schwein, Aphoristiker und Phelgmat, 2011

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Professor Dr. Igels Kunstkritik
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Das höchste Gut kultureller Genüsse. Kunst. Kulturkritik. Das Internet. Die Weltbühne des kleinen Mannes. Igel, gnadenloser Kunstkritiker der Wgbig rezensiert hier regelmäßig die große Kunst des Internets’.

 

Diese Stück ist besonders. Einzigartig. Fantastisch. Eine Perle des russischen Pantomimentheaters. Der Vorhang öffnet sich und dem Auge des geneigten Zuschauers entfaltet sich, mit ganzer Wucht folgende Szenerie: Weite Landschaft. Ödland. Schäfchenwolken. Ein leichter Luftzug weht durch die Taiga. Aufgewirbelter Staub bildet kleine Wolkenpendants am sandigen Boden. In der Ferne mümmelt ein Hase friedlich am Steppengras.

Mit einem Knall betritt plötzlich der korpulente Zar die Bühne. Haben wir ihn kommen hören? Nein. Haben wir ihn kommen sehen? Nein. Doch er reist mit allem Glanz und Gloria! Der Zuschauer beginnt sich an dieser Stelle leicht zu schämen diese omnipräsente Lichtfigur des modernen Theaters so laienhaft übersehen zu haben. Ein ungutes Gefühl des Dilettantismus zieht in einem herauf.

Zu unrecht. Denn dies ist die gewollt provokante Inszenierung, die der unbekannte Regiesseur geplant hat. Er will in uns genau jenes avantgardistische Moment bestrafen, dass in jedem von uns schlummert und uns zu der Aussage treibt: “Das hab ich vorhergesehen!” Mit einem Knalleffekt wird diese Überheblichkeit  gleich zu Anfang des Stückes bestraft.

Wortlos entfaltet sich der Zar daraufhin zu wahrer Größe und lässt Taten sprechen. Die stumme Wortgewalt seiner Geste ist überzeugend und so plastisch, dass manch einem geneigten Kulturfreund die Kinnlade gen Flokatiteppich knallt. Das kann man nicht beschreiben, dass muss man gesehen haben.

 

Also VORHANG AUF FÜR:

 

 

 

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Möwen in weiter Ferne
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Ich hab keine Ahnung ob Ihr das kennt, aber es soll ja im Leben gewisse “Stunden des Glücks” geben. An einer von meinen möchte ich Euch teilhaben lassen. Ahoi!

Es ist Samstag. Irgendwann morgens. Langsam aber unausweichlich merke ich, wie ich wach werde. Ich liege in einem Bett, spüre die warme Sonne auf meinem Gesicht und in der Ferne ist das Rauschen des Meeres zu hören. Ab und an zieht ein Schwarm Möwen an dem Fenster vorbei, vor dem sich Menschen unterhalten und Kinder die Welt entdecken. Außerdem ist da die Erinnerung an eine Frau, die mit mir das Bett teilte…

Ein Morgen eben wie er kaum besser sein könnte und Grund gibt zu einem breiten Grinsen. Noch bin ich nicht richtig wach und ergehe mich in langsamen, ruhigen aufwachen.

Als erstes stelle ich fest, dass die warme Sonne schon seit Stunden dabei ist mir den Kopf goldbraun zu backen und mein Gehirn zu einem Eintopf „Hausmannsart“ zu schmelzen. Das Meer gibt die Tarnung auf und ist doch nur der Zug auf den Bahngleisen unter dem Fenster. Ich merke die ersten Anzeichen von Kopfschmerzen. Wegen der Sonne, wegen dem Bett und weil ich darin geschlafen habe als wäre ich ein Schausteller, den sie gezwungen haben in so eine verdammte Glasflasche zu kriechen. Schlangenmensch aber keine Schlangenwirbelsäule.  Ich höre die Kinder schreien, keifen, poltern, zerstören und Eltern die genauso laut und tumb versuchen das Rattengezücht irgendwie zu domestizieren. Ich höre den Kater in meinem Kopf und schmecke langsam den faulen Geruch von Zigaretten und Schnaps. Und dann erst erkenne ich, woher das Giemen und Brummen der Möwen kommt, das ich höre – aus mir. Genauer: Aus meiner Lunge. Bei jedem einatmen. Immer wieder.

Aufstehen, Kreislaufprobleme, Rückenschmerzen. Die Frau hat einen Zettel da gelassen: Bett machen, einkaufen, Arbeit schreiben.

Guten Morgen.

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Professor Dr. Igels Kunstkritik
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Das höchste Gut kultureller Genüsse. Kunst. Kulturkritik. Das Internet. Die Weltbühne des kleinen Mannes. Igel, gnadenloser Kunstkritiker der Wgbig rezensiert hier regelmäßig die große Kunst des Internets’.

Das heutige Stück behandelt das alte Thema der Liebe zwischen Mann und Frau. “Langweilig!” “Kennen wir schon!” höre ich das Publikum rufen! Mitnichten. Diese Interpretation des Themas, produziert von einem noch unbekannten Regiegenie aus dem ehemaligen Ostblock entfernt sich, bewusst provozierend, weit von den klassischen dramatischen Variationen des antiken griechischen Theaters. Die Hauptcharaktere spielen hier in knapp einer Minute entkernt die Postmoderne Interpretation einer Beziehung durch, wie sie auf den Punkt gebrachter kaum sein könnte. Nach anfänglicher stürmisch lodernder Wollust, geht es ohne Vorspiel ganz avantgardistisch zum Akt. Dieser wird von ihr lüstern kichernd zunächst abgelehnt. Jedoch bricht zunehmend der Damm der Scham unter der Gewalt des Meeres der Lust, unterstützt durch den Druck seines nachdrücklichen Werbens. Nach kurzer Zeit der Freude versucht sie den ihr lästig gewordenen Bewerber los zu werden. Ohne Rücksicht auf Gefühl und Anstand. Da lässt sich einwerfen, ob der Maestro hier nicht, zu einer fast Karikaturhaften, grotesken Darstellung eines Themas hat hinreissen lassen, was häufig als die schönste Sache der Welt beschrieben wird. Mitnichten. Erkennbar wird viel eher, der sublimierte Wunsch des Regieasses uns den Spiegel vorzuhalten. Zu schnell rotiert ihm das Personalkarussell der modernen Beziehungen. Zu fade sind ihm trivialisierte Liebesgeschichten der Vorabendserien. Die zwar mit Pseudoromantik eine  heimelige kitschige Atmosphäre zu schaffen im Stande sind, aber durch den Zwang immer neu Spannung erzeugen zu müssen, dem Zuschauer durch “ständige Bäumchen Wechsel dich” Episoden suggerieren, dass jegliche Form der Beziehungsbrüche bereits gesellschaftlicher Konsens und man diesen Trend  nur verschlafen habe oder verklemmt sei. Eine reale Gesellschaftskritik die trifft und dabei ohne erhobenen Zeigefinger auskommt, indem sie den Weg wählt, der uns am ehesten schmeichelt, den Weg einer modernen Komödie. So trifft er auch den Puls der Zeit in dem er tolerant Wünsche kreiert, anstelle verdammend zu predigen. Hier kann nur an den Rezipient appeliert werden, in dem vergleichsweise unkritisch Alternativen aufgezeigt werden. Gerade das macht die Brillianz des Enfant terribles der modernen Kunst aus. Hieran manifestiert sein Anspruch an sich und die brillianten Darsteller.

 

DOCH NUN! VORHANG AUF FÜR:

 

 

 

 

 

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Igelapokryphen Band 1
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Menschenkenntnis. Ein interessantes Wort. Die Kenntnis des Menschen. Jeder hat sie. Das ist wohl das besondere an ihr. Jeder hat täglich mit Menschen zu tun. Daher wähnt sich, wie mir neulich auffiel, auch jeder im Besitz dieser nebulösen Fähigkeit die sich am ehesten im Bermudadreieck zwischen Magie, Hellsicht und Stammtischphilosophie einordnen lässt. Das liegt weniger an der Vermessenheit dieser Zeitgenossen, als an der Fähigkeit des Gehirns über Stereotype unsere Welt so übersichtlich zu halten, dass wir uns in ihr zurecht finden können. Vorurteile sind sinnvoll und werden ständig vom Gehirn für uns gefällt. Das mag politisch korrekt engagierte Zeitgenossen den Geifer aus dem Mund triefen lassen, ist aber nicht zu ändern, da sich dieser Mechanismus evolutionär als vorteilhaft erwiesen hat. Ein Beispiel: Wird ein fiktiver Affenkollege vom Baum gerissen und verspeist, sagen wir, von einem schlecht gelaunten Gepard, ist es überlebensnotwendig, dass wir in Zukunft Tieren, die Geparden ähneln nur noch das schlechteste zutrauen. Wer das nicht tut, stirbt. Nun sind die Geparden und Bäume seltener geworden und unsere Probleme vielschichtiger. Unser Gehirn hat diesen Wandel nicht mitbekommen. Es denkt sich seinen Teil. Wie eh und jeh. Über Gefahren, die man überstanden hat und foran vermeiden möchte und über angenehmes was man wiedererleben möchte. Und welche Dinge mit welchen Mermalen sich unter was für eine Kategorie fassen lassen. Daher kommt unsere Menschenkenntnis. Deswegen hat Sie jeder. Nun ist es aber so, das es äußerlich betrachtet nun aber doch Menschen gibt die ihre Umwelt und Mitmenschen weitaus besser einschätzen können als andere. Das ist Fakt. Eine vorschnelle Betrachtung könnte suggerieren es handelt sich hierbei um eben diejenigen Menschen die anhand vieler sehr unterschiedlicher sozialer Kontakte eben diese Kategorien fein Ausdifferenzieren konnten. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Die Kategorien dauernd selbstkritisch zu hinterfragen, zu revidieren und aktiv an der Ordnung in unserem Gehirn teilzunehmen ist der Schlüssel zum Erfolg. Jemand der sich sicher ist, die Menschen gut einschätzen zu können, hat aufgehört über sie zu lernen.
Und die ärmsten Teufel? Das sind die, die leugnen Vorurteile zu haben.

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Der erste Igel post geht online!
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Jubel! Konfetti! Tanzende nackte Menschen auf den Strassen! Warum? Igel schreibt seinen ersten Eintrag un ist demnächst hier häufiger zu lesen! Der nackte Wahnsinn!

 

 

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Die große Fluoridverschwörung des CSI!
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Ich war grad in meiner Ersatzküche und hab mir einen Kaffee geholt, da fiel mein Blick auf die Salzpackung. “+Jod+Fluorid”
Und woran musste ich da denken? Die Amis und ihr Trinkwasser. In den USA werden seit 1946 je nach Region dem Trinkwasser Fluoride beigemengt. Dies soll der Kariesprophylaxe dienen.
Kurz erklärt: Wenn man was isst (vor allem Zucker), werden im Mund Säuren produziert (von Bakterien). Durch ein Absinken des ph-Wertes im Speichel werden die Zähne schneller demineralisiert als remineralisiert, man verliert also quasi Zahnsubstanz… Wie gesagt, kurz und VEREINFACHT erklärt…
Damals gab es noch keine Fluoride in Zahnpasten, deshalb führte die Fluoridisierung des Trinkwassers erstmal dazu, dass die Kariesbildung extrem zurückging.

Jetzt gibt es geteilte Meinungen über Sinn und Unsinn der Fluoridierung von Trinkwasser und/oder Nahrung. Einige meinen ohne fallen einem die Zähne aus, andere sagen Fluoride sind ein Werkzeug des Staates um die Menschen ihres freien Willens zu berauben (ja, ehrlich wahr, googlet es mal, wirklich erheiternd!).
Ich persönlich bin der Meinung, dass Fluoridisierung des Trinkwassers und der Nahrung Unfug ist, da man das Meiste davon eh runterschluckt und die Wirkung auf die Zähne zu vernachlässigen ist, dafür hat man das Zeug in der Zahnpasta. Aber ich bin kein Mediziner und ich denke wer interessiert ist, sollte sich selbst ein Bild darüber machen mit ner Menge Recherche (viel Spaß dabei!).

Was veranlasst mich jetzt überhaupt zu diesem Posting, wenn ich eh keine Meinung habe?
In ich glaube SÄMTLICHEN Jerry Bruckheimer Krimiserien gibt es mindestens einmal eine unbekannte Leiche, die untersucht wird und dann folgt sinngemäß dieser Dialog:
“Wer ist die Tote?”
-”Keine Ahnung, weder DNS noch Fingerabdrücke in der Datenbank. Aber hier, sieh dir das an! Die Zahnsubstanz ist völlig im Eimer und überall Löcher!”
“Tja, kein fluoridiertes Trinkwasser, dann muss sie aus dem Ostblock sein!”

Und tatsächlich entpuppt sich der/die Tote dann am Ende als Rumäne oder Ukrainer oder irgendwas aus der Ecke.
Nicht nur, dass da jetzt irgendwie Vorurteile gegenüber unseren Nachbarn aus dem Osten geschürt werden, nein, ich bin immer wieder verblüfft darüber, was für alberner Unfug das ist. Das hieße dann ja quasi, dass wir Deutschen alle ohne Zähne rumlaufen und die schöne Zahnpastawerbung mit dem Apfel wäre in Deutschland garnicht drehbar, da dem Darsteller – ob Zahnfleischbluten oder nicht – sofort mindestens 3 Zähne abbrechen würden, wenn er in einen knackigen Apfel beißt!

So, langer Rede kurzer Sinn: Fluorid mag zwar keine verdummende Wirkung bei regelmäßiger Einnahme haben, us-amerikanische Serien hingegen definitiv schon!
Auch wenn das eigentlich nichts Neues ist.

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